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Freitag 5st, Juli 8:1:38 Am

Krebs frau sexleben elke
Online
Tutul
20 jaar vrouw, Stier
Remshaid, Germany
Malaiisch(Fließend), Telugu(Anlasser)
Venerologe, Kieferorthopäde
ID: 6365463173
Freunde: monni59, candjalexander
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder 3
Höhe 186 cm
Status Aktiver Look
Bildung Höhere Bildung
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kontakte
Name Sara
Profil anzeigen: 5891
Nummer: +4930476-133-21
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Beschreibung:

Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie. In der TRANSIT-Studie möchten wir untersuchen, inwiefern die Hormontherapie das psychische Erleben, körperliche Faktoren und das Verhalten beeinflusst. Wir hoffen, mit dieser Studie die klinische Versorgung von Trans-Personen in Zukunft anhand objektiver Kriterien weiter verbessern zu können. Die E-Health-Plattform ist ein frei zugängliches Informationsportal. Nach einem persönlichen Erstgespräch in Hamburg werden die Teilnehmenden randomisiert entweder der Interventions- oder Wartegruppe zugewiesen.

In der Interventionsgruppe nehmen sie alle zwei Wochen an einer Videosprechstunde teil. Die Teilnehmenden der Wartegruppe nehmen nach vier Monaten ebenfalls an der Versorgung teil, entweder internet- und videobasiert oder auf Wunsch im Rahmen der Regelversorgung. Mit einer randomisiert-kontrollierten Studie prüfen wir, ob das Modellprojekt wirksam ist.

Unser erklärtes Ziel ist es, für weniger Belastungen, eine verbesserte Lebensqualität und höhere Behandlungszufriedenheit zu sorgen. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie und dem Institut für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung erfolgt die Studienevaluation. Die Konzeption und Umsetzung der E-Health-Plattform realisierte das Institut für Sexualforschung mit der Agentur AVONIS und Hädel Computerhardware.

Nähere Informationen zum Hintergrund der Studie finden Sie unter www. Förderung: Januar bis Dezember Innovationsausschuss beim G-BA Projektleitung: Dr. Timo O. Co-Projektleitung: Prof. Peer Briken, Dr. Arne Dekker Mitarbeitende: M. Wiebke Blaszcyk, M. Janis Renner, Dipl. Lars Täuber Kontakt für weitere Informationen: tnieder uke. Ziel des Forschungsvorhabens ist die erstmalige bundesweite Durchführung eines repräsentativen Surveys zur Erwachsenen-Sexualität.

Die Studie soll umfassende Basisdaten zu sexuellen Erfahrungen, Einstellungen und Beziehungen erheben und so eine Einschätzung der sexuellen Gesundheit der Bevölkerung ermöglichen. Hierzu werden ab Herbst etwa 5. Dabei liegt ein zentraler Forschungsschwerpunkt auf der Verbreitung von und dem Wissen über sexuell übertragbare Infektionen STI und den damit zusammenhängenden sexuellen Praktiken. Vergleichbare Surveys wurden mit verschiedenen Methoden in den vergangenen Jahrzehnten in mehreren europäischen Ländern durchgeführt.

Förderung: Januar bis Dezember BZgA Projektleitung: Prof. Arne Dekker Projektkoordination: Dr. Silja Matthiesen Kontakt für weitere Informationen: smatthie uke. Beide stehen seit vielen Jahren theoretisch, methodisch und auch ökonomisch miteinander in Konkurrenz. Förderung: März bis Februar BMBF Projektleitung: Dr. Arne Dekker Verbund: Das Projekt ist Teil eines Verbundvorhabens mit Prof.

Martin Wazlawik Westfälische Wilhelms-Universität Münster , der den Verbund koordiniert Mitarbeiterin: M. Franziska Schmidt Kontakt: dekker uke. Digitale Medien stellen für Kinder und Jugendliche wichtige soziale, partnerschaftliche und sexuelle Erfahrungsräume dar. In den letzten Jahren sind digitale Medien auch in Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt vermehrt in den Blick geraten. Andererseits verzichtet schulbezogene Forschung entweder auf eine gesonderte Betrachtung digitaler Medien in Zusammenhang mit sexuellen Grenzverletzungen oder auf eine ausführliche und eigenständige Analyse sexualisierter Gewalt.

So scheint die Betrachtung zweier ohnehin als problematisch wahrgenommener Einzelthemen Umgang mit sexualisierter Gewalt sowie Umgang mit Medienkonsum in der Schule eine Art doppelten Verdeckungszusammenhang sexualisierter Gewalt und digitaler Medien zu provozieren. An dieser Stelle setzt der Forschungsverbund SaferSexting an. Förderung: April bis März BMBF Projektleitung: Dr. Jürgen Budde Universität Flensburg , der den Verbund koordiniert Externe Kooperationspartnerin: Prof.

Maika Böhm Hochschule Merseburg koordiniert die Entwicklung der Fortbildungsmodule Kontakt: dekker uke. Das Forschungsprojekt SOTHA wird seit dem Die SH verfügt derzeit über ca. Im Fokus des Projekts steht zum einem der Aufbau einer standardisierten Eingangs- und Verlaufdiagnostik, mit deren Hilfe die Behandlung der Insassen geplant werden kann. Alle Insassen, die in die SH aufgenommen werden, werden von ProjektmitarbeiterInnen des UKE hinsichtlich der Rahmenbedingungen aufgeklärt und bei Einverständnis untersucht.

Zwischen den wiederholten Messzeitpunkten liegen in der Regel 24 Monate. Förderung: Seit August Projektleitung: Prof. Franziska Brunner Externe Kooperationspartner: Dr. Martin Rettenberger, Dr. Dahlnym Yoon, M. A Kontakt für weitere Informationen: evaluation-sotha uke. Das Verbundvorhaben der Hochschulen Münster, Merseburg und Kiel sowie des UKE dient dazu a die Einzelprojekte der Förderlinie im Sinne einer Profilbildung bei Diskussion und Ergebnisaustausch zu unterstützen, b den Transfer der zahlreichen Einzelergebnisse aus der Förderlinie in die Praxis zu koordinieren, c die Auseinandersetzung mit Fragen der Forschungsethik in Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt zu fördern und d die internationalen Fachdiskurse in die hiesige Debatte zu integrieren.

Im Hamburger Teilprojekt wurde eine Arbeitsstelle für Profilbildung und Koordination des Praxistransfers eingerichtet, die den multidisziplinären Dialog innerhalb der Förderlinie mit Blick auf den Wissensaustausch mit der pädagogischen Praxis voranbringen soll. Zudem stehen die Koordination und Aufarbeitung der wissenschaftlichen Ergebnisse für Fachtagungen und Workshops, die Unterstützung der Teilprojekte bei der interdisziplinären Profilbildung und die redaktionelle Begleitung eines Praxisbandes im Vordergrund.

Arne Dekker Mitarbeit: Dr. Urszula Martyniuk Kontakt: dekker uke. Projektleitung: Dr. Katinka Schweizer und Prof. Peer Briken Mitarbeit: Dr. Ute Lampalzer Kontakt: k. Im Zentrum der Arbeit der Juniorprofessur steht die Frage, welche Rolle das Internet für die sexuelle Sozialisation Jugendlicher spielt, aber auch, inwiefern es als Ort sexueller Übergriffe und ihrer Vorbereitung genutzt wird.

Vor diesem Hintergrund erfolgt die Erarbeitung präventiver Konzepte, Strategien und Materialien und die Erhebung dafür notwendiger Qualifikationen pädagogischen Personals. Langfristig wird die Einführung eines eigenen entsprechenden Masterstudiengangs angestrebt. Förderung: Juli bis Juni BMBF Projektleitung: Prof. Peer Briken Juniorprofessor: Dr. Ziel des Vorhabens ist die Durchführung einer Pilotstudie für einen repräsentativen quantitativen Survey zur Sexualität Erwachsener in Deutschland.

Vergleichbare Surveys wurden mit verschiedenen Methoden in mehreren europäischen Ländern durchgeführt. Im Vordergrund der Pilotstudie stehen die Prüfung der Verständlichkeit und Länge eines Erhebungsinstruments sowie der Vergleich zweier Sampling- und Erhebungsmethoden in Hinblick auf die Reliabilität und Repräsentativität der Ergebnisse sowie auf die Verweigerungsrate. Einen Projektsteckbrief und eine Kurzbeschreibung finden Sie hier. Förderung: Semptember bis September BZgA Projektleitung: Prof.

Ziel des Projekts ist die Erstellung einer wissenschaftlichen Expertise, die sich umfassend mit der Bedeutung von Internet und digitalen Medien für das Phänomen des sexuellen Kindesmissbrauchs auseinandersetzt. Die Expertise soll als Arbeitspapiers für die Konzeptgruppe Internet im Beirat des Unabhängigen Beauftragen in Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs UBSKM dienen und in diesem Zusammenhang sowohl Bestandsaufnahme als auch Empfehlungen für wichtige Handlungsfelder bieten.

Förderung: August bis Februar UBSKM Projektleitung: Dr. Arne Dekker, Prof. Peer Briken Mitarbeit: Thula Koops, M. Kontakt: dekker uke. Hintergrund sind die veränderten Bedingungen der Präventionsarbeit in Deutschland, die neben HIV zunehmend auch auf die Prävention anderer STI zielt. Die damit entstehenden zahlreichen neuen Fragestellungen lassen sich bei gegenwärtiger Datenlage nur unzureichend bearbeiten. Förderung: September bis Dezember BZgA Projektleitung: Prof.

Arne Dekker Mitarbeit: Dipl. Franziska Brunner, Urszula Martyniuk, M. Verena Klein Kontakt: briken uke. Seit der Gründung des Transgender-Centrums am UKE im Oktober zeichnet sich ein Bild vielfältiger Bedarfe und Befürchtungen von potenziellen Behandlungssuchenden und lokaler Transgender-Selbsthilfe gegenüber eines interdisziplinären, integrativen Versorgungsangebotes ab. Förderung: Januar bis Dezember , Forschungsförderungsfonds der Medizinischen Fakultät FFM der Universität Hamburg Projektleitung: Dr.

Nieder Mitarbeit: Jana Eyssel, M. Intergeschlechtlichkeit ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von angeborenen Erscheinungsformen, bei denen die körperliche Geschlechtsentwicklung nicht „typisch weiblich“ und auch nicht „typisch männlich“ verläuft. Mit Hilfe Online-Studie sollte ein Überblick über Bestand und Bedarf an spezifischen Beratungs- und Unterstützungsangeboten für intergeschlechtlich geborene Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie deren Eltern gewonnen werden.

Ziel war es, politischen Handlungsbedarf zu erkennen und darauf aufbauend die notwendigen Beratungsstrukturen in Deutschland zu verbessern. Die Ergebnisse der Befragung finden Sie hier. Förderung: Juni — September BMFSFJ Projektleitung: Dr. Katinka Schweizer, Prof. Peer Briken Kontakt: k. Die International Classification of Diseases and Related Health Problems ICD , herausgegeben von der World Health Organisation WHO; Weltgesundheitsorganisation , ist in Deutschland das gängige Diagnosemanual für die Klassifizierung von Erkrankungen in der klinischen Praxis.

Derzeit revidiert die WHO Teile des Diagnosemanuals. Das Forschungsprojekt soll der Überprüfung neuer Diagnosekategorien der ICD für die Bereiche Sexual Disorders and Sexuality-Related Conditions mit dem Schwerpunkt LGBT, Entstigmatisierung und HIV Prävention dienen. Anhand von Feldstudien field trials soll geprüft werden, ob die neu vorgeschlagenen Diagnosekriterien mit einer Verbesserung in der klinischen Praxis einhergehen sowie zu Entstigmatisierung beitragen können.

Förderung: April bis September BZgA Projektleitung: Prof. Peer Briken Mitarbeit: Dipl. Franziska Brunner, Dipl.

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